Sonntag, 18. Februar 2018
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Wirtschaft weiter ankurbeln

Kröpelin Die Stadt Kröpelin hat am westlichen Ortseingang ein Gewerbegebiet ausgewiesen. 7,29 Hektar wurden neu erschlossen. Die Grundstückspreise werden auf Nachfrage geregelt. Das Gebiet liegt unweit der Autobahnanschlussstelle.

Ostseezeitung vom 29.06.2005

1 Kommentar zu “Wirtschaft weiter ankurbeln”


  1. avatar 1 regm TGutteck (Leser)

    Heute möchte ich einfach mal wissen, was will uns dieser Artikel sagen, den ich heute in der OZ fand.

    Vielleicht:

    “Hallo Wirtschaft hier kann es losgehen, wir haben 7,29 Hektar neu erschlossen!”

    Das kann es ja nicht sein, besonders wenn man sich die sich weit über 100 gehende Anzahl von halb leeren Gewerbegebieten in MV ansieht.

    Also nach dem Sinn dieses Artikel kann man noch suchen.

    Vielmehr möchte ich hier mal einen Vorschlag in die Runde werfen bezüglich dieser Fläche und der Ankurbelung der Wirtschaft. Prinzipiell hat die Erschliessung schon Geld gekostet, was man im günstigsten Fall wieder einnehmen will. Was aber nicht gelingt wenn die Fläche leer bleibt. Effektiv gesagt ist das Geld futsch und man hofft darauf es zurückzugewinnen.
    Gut also wann kann man machen, um die Wirtschaft anzukurbeln und eventuell Geld zu generieren und wenigstens was für Kröpelin zu tun.
    Ich persönlich tendiere dort zu einen Eingriff in das Marktgleichgewicht, was Volkswirtschaftlich natürlich bedenktlich ist.
    Warum verpachten wir die Flächen nicht kostenfrei auf 99 Jahre? Aber nur an Firmen die einen bestimmten Anteil an Kröpeliner beschäftigen. Größe der Fläche wird an den Anteil gebunden usw..
    Dieser Bereich betrifft die Kommune im privaten und nicht im öffentlichen Recht und somit sind solche Regelungen möglich. Wenn ein Pächter die Auflagen nicht einhält, werden entsprechende Vertragstrafen fällig oder ähnliches.
    Prinzipiell generiert man mit der Lösung nicht direkt Einnahmen für die Stadt, wie zum Beispiel durch den Verkauf der Fläche, aber auf indirekten Wege, durch die Zuweisungen für die Arbeitnehmer die in Kröpelin wohnen und eventuell durch Gewerbesteuereinnahmen. Desweiteren schafft man auf diesem Wege Arbeitsplätze für Kröpeliner.
    Vielleicht ein Gedanke über den man nachdenken sollte!??!

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