Montag, 26. August 2019
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MeinungOrdnung und Sicherheit Schrott

Sperrmüll, Schrott, Elektro- und Elektronikschrott – Eine unendliche Geschichte nicht nur in Kröpelin.

Eigentlich ist es einfach und gut organisiert die Abfuhr dessen, was nicht in die Mülltonne darf oder einfach nicht reinpasst. Ein vorgedruckter Antrag an den Entsorger geschickt, ein Abholtermin wird benannt und es erfolgt prompt die kostenlose Abholung durch die Firma Nelsen. Einmal jährlich für Schrott und weiter zweimal jährlich für Sperrmüll.
Was wo zugehört steht schon eindeutig im Vordruck der Anmeldung und das Rausstellen sollte rechtzeitig, natürlich sortenrein, erfolgen. In der Regel wird am Abend vor der Abfuhr rausgesellt und dann passiert, meist über Nacht, eine sonderbare Vermehrung des Sperrmülls. Säumige oder bequeme Mitmenschen stellen ihre „Kleinigkeiten“ einfach dazu.
So die Sortenreinheit eingehalten bleibt, ist das auch noch kein Problem. Aber wenn, wie in der Schwaanschen Straße von Kröpelin in dieser Woche passiert, einfach Schrott zum
Sperrmüll gelegt wird, ist das natürlich ärgerlich. Besonders dann, wenn es am Vortage auch eine Schrottabfuhr an gleicher Stelle gab.
Korrekter Weise ließen die Entsorger den Schrott liegen und dem Anmelder das Problem.
Ärgerlich! Er löste es mit einer Anfrage an einen netten Handwerksmeister – 50 m weiter, der ihm erlaubte, den Schrott zu dem seinigen zu legen.
Anders als beim Sperrmüll verschwindet „guter” Schrott schnell über Nacht. Private Sammler greifen zu, und oftmals fährt der Entsorger nur noch an, um festzustellen, dass es nichts zu entsorgen gibt. Auch das ist nicht in Ordnung, denn Schrott ist nun einmal ein wichtiger Wertstoff und der Erlös, durch den Entsorger, sichert uns allen, n o c h, die kostenlose Abholung.kropeli-kw-37-2006-sperrmull.jpg

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