Freitag, 23. August 2019
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Spenden ermöglichten Delphintherapie. Philipp Joost aus Kröpelin konnte seine große Reise antreten.

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Wir berichteten über den kleinen Philipp Joost aus Kröpelin, der unter einer so genannten psychomotorischen Retardierung leidet und dem eine Delphintherapie eventuell helfen könnte. Es wurde in regionalen Zeitungen und auch auf dieser Seite zu Spenden aufgerufen.
MIT ERFOLG!
Philipp konnte seine Therapie noch im Oktober antreten. Nach erfolgter Rückkehr von der Delphintherapie sind einige Monate ins Land gezogen und es haben sich Erfolge eingestellt. Die Familie bedankt sich bei allen, die das möglich gemacht haben.
Mit Ihrer Spende trugen Sie dazu bei, meinem Sohn Philipp seine Delphintherapie zu ermöglichen. Sicher interessiert Sie, was daraus geworden ist.
Am 14. Oktober 2006 flogen wir für 2 Wochen nach Curacao. Das ist eine Insel in der Karibik, die zu den kleinen niederländischen Antillen gehört. Dort wurden wir ganz herzlich, wie auch die anderen 15 Familien, vom „Curaca Dolphin Therapie Center – CDTC” aufgenommen und betreut.
Zu jedem Team gehörte ein Delphin, ein Delphintrainer, ein speziell ausgebildeter Therapeut und ein Praktikant. Es war sehr beeindruckend zuzusehen, wie Philipp auf die Delphine reagierte. Er hatte Glück, mit zwei Delphinen schwimmen zu dürfen und zwar mit NEMO und PAPITO. Das Therapeutenteam und diese wunderbaren Tiere trugen dazu bei, dass Philipp jeden Tag ihm gestellte Aufgaben sicherer und selbstständiger erfüllte und neue Dinge hinzugelernt hat. So konnte Philipp am Ende der Therapie farbige Bausteine den Karten zuordnen, auf denen sie abgebildet waren. Das hat uns sehr bewegt und gezeigt, wie viel Potential noch in Philipp steckt. Es wurden uns auch viele weitere Hinweise und Tipps für den Umgang mit Philipp im täglichen Leben gegeben.
Besonders freuen wir uns auch, dass von der Regenbogenschule sowie Philipps Physio- und Ergotherapeuten die Empfehlungen des „CDTC“ angenommen wurden und so weiter mit Philipp gearbeitet wird.
Mit diesen Zeilen möchte ich mich, auch im Namen von Philipp und meiner Familie, recht herzlich für die Spenden bedanken.“

Heißt es in einem Brief von Nadine Joost, den Sie an alle Spender schrieb und dem ein Foto beigelegt war.

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