Donnerstag, 22. Februar 2018
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Sport KegelnKSV47

Sektion KEGELN – seit Vereinsgründung 1947 im KSV Kröpelin vertreten.

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Der KSV47 Kröpelin feiert in diesem Jahr sein 60 jähriges Bestehen. Von Anfang an mit dabei ist auch die Sektion Kegeln. Die Kegler haben es allerdings nicht leicht, nachdem ihre Kegelbahn in Kröpelin geschlossen wurde. Sie müssen jetzt immer in umliegenden Orten, wie z. B. Neubukow oder Kritzmow eine Kegelbahn anmieten, um zu trainieren. In der Regel ein Mal in der Woche ist das der Fall. Trotzdem hat sich die TRUPPE erhalten und obwohl auf sechs Aktive geschrumpft, blieben sie aktiv und erfolgreich. 2006 wurden sie 2. Sieger in der Staffel WEST 1 der Bezirksklasse. Drei Mal im letzten Jahr erreichten die Sportfreunde der Sektion Wandschneider, Burow und Weiss beste Ergebnisse und wurden Tagessieger bei Vergleichswettkämpfen. Am 28. April treten die Kegler in Wittenförden, bei Schwerin, zu den Wettkämpfen an um eventuell wieder in die Bezirksliga aufzusteigen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dieses Ziel zu erreichen. Was Sorgen macht, ist der fehlende Nachwuchs in der Sektion.” Wir würden uns sehr freuen, wenn sich interessierte Sportfreunde finden, die mitmachen wollen und unsere Reihen stärken “so Kegler Hermann Blonk und weiter:” Wer Kegeln möchte, der kann sich bei Herbert Schütt im Quelle – Shop melden und wenn er sich nicht gleich festlegen möchte, sich vielleicht einmal zu einem Probekegeln anmelden.

Es geht darum, den Kegelsport auch weiterhin in Kröpelin zu erhalten und erfolgreich weiterzuführen.
Einfach – MITTMACHEN!

2 Kommentare zu “Sektion KEGELN – seit Vereinsgründung 1947 im KSV Kröpelin vertreten.”


  1. avatar 1 regm Maik (Leser)

    Hallo

    nachdem ihre Kegelbahn geschlossen wurde.
    den Kegelsport weiterhin in Kröpelin zu erhalten.
    mmh

    Was für ein Anreiz gibt es Kegeln zu gehen wenn keine Kegelbahn vor Ort ist? Wenn ich gerne Landwirtschaft betreiben möchte ziehe Ich ja auch nicht nach Berlin.

    mfg

  2. avatar 2 regm Thomas Wendt (Leser)

    In den frühen Achtzigern war ich auch ein oder zwei Jahre in der Keglersektion des Kröpeliner Sportvereins. Habe ich nur gute Erinnerungen dran und gerade die generationenübergreifende Kameradschaft hat mir damals gut gefallen.

    Das keine Kegelbahn in Kröpelin mehr existiert, ist mehr als traurig. Statt teure Klohäuser für das Prestige und auf Fördermittelbasis bauen zu lassen, sollte man lieber das vorhandene Engagement für den Breitensport fördern.

    @ Maik – Vielleicht ist Berlin sogar einer der attraktivsten Standorte für Landwirtschaft überhaupt? An der Humboldt-Uni kann man nach wie vor Landwirtschaft studieren und es gibt die entsprechenden Forschungs- und Lehreinrichtungen, einschließlich Versuchsfeldern: //www.agrar.hu-berlin.de/ Und natürlich gibt es auch landwirtschaftliche Nutzfläche (1.671 ha) innerhalb der Stadt Berlin: //www.stadtentwicklung.berlin.de/…/landwirtschaft/...

    Also, wenn Landwirtschaft in Berlin möglich ist, warum dann nicht auch (wieder) Kegeln in Kröpelin?

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