Mittwoch, 21. Februar 2018
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Kröpeliner Bahnhof soll sich verändern – Studenten der HS Wismar präsentierten ihre Konzepte

Es ist immer wieder bemerkenswert,was herauskommt,wenn mehrere Menschen daran gehen(jeder für sich)nach Ideen für eine vorgegebene Aufgabe zu suchen und eine Lösung finden. So passiert, in Kröpelin.
Vier Architekturstudenten von der Hochschule Wismar stellten ihre Repräsentationen zum Thema

„KUNSTHOCHSCHULE IM KRÖPELINER BAHNHOF“

vor.
Der Vereinsvorsitzende vom Kröpeliner Verein „DE DROM“,Herr Hubertus Wunschik, hatte um Hilfe gebeten. Herr Professor
Valentin Rothmaler
, Dozent für elementare Gestaltung, machte aus der Bitte ein praxisnahes, innovatives Projekt und gab dieses als Studienaufgabe an die Studenten Frau Fee Steinfeld, Frau Katharina Strübing, Herrn Vasko Rohde und Herr Marc Burkert weiter.


Foto: Herbert Boldt – von li nach re : M. Burgkert, F. Steinfeld, K. Strübing und V. Rode

Nun repräsentierten die Damen und Herren ihre Arbeiten , die im letzten Semester entstanden waren. Bei den beachtenswerten Lösungsvorschlägen ging es darum,wie das alte gut erhaltene Bahnhofsgemäuer künftig räumlich aufgeteilt sein müsste,um es betriebstauglich und doch ästhetisch schön bestmöglich genutzt werden könnte. Der fehlende Raum sollte durch Anbauten geworben werden, ohne die Architektur des Backsteinbaus zu entfremden, sondern sie für den Betrachter zu bereichern und ihn gleichzeitig neugierig zu machen.- Neugierig auf das, was darin sein könnte. Dies fand sich in ALLEN Vorschlägen für die künftige Außengestaltung mit unterschiedlichen Ideen der Studenten wieder.

Entwurf: Frau Katharina Strübing

Die künftigen Studenten sollen sich ja schließlich wohlfühlen in und mit ihrer zukünftigen neuen Kunsthochschule in Kröpelin. Wer könnte besser diese Erwartungen kennen, als Kommilitonen,die mitten im Studium sind? Das der Umbau auch zu einem kulturellen Zentrum Kröpelins werden sollte fand sich in allen Projekten, wenn auch mit unterschiedlichsten, interessanten Lösungsansetzen, ebenfalls wieder.

Entwurf von Frau Fee Steinfeld

Herr Hubertus Wunschik dankte den Studenten und bat darum,ihre sehr guten grafischen Darstellungen der Öffentlichkeit vorstellen zu dürfen,um das Vorhaben bekannter zu machen.


Entwurf: Frau Katharina Strübing

Er sei überzeugt, dass viele der Vorschläge und Ideen in die endgültige Realisierung des Vorhabens einfließen werden. Er versprach Kontakt zu halten und über den weiteren Verlauf des Vorhabens zu informieren. Als einzige „Bremse“nannte er die KOSTEN,die mit Sicherheit Grenzen setzen würden. Hier gelte es Kompromisse zu machen, oder einfach weitere Investoren zu finden.

“ Ihre hervorragenden Repräsentationen liefern mir die besten Argumente, das vielleicht auch zu schaffen“

so Herr Wunschik, mit einem Lächeln,

zur Verabschiedung der Studenten.

2 Kommentare zu “Kröpeliner Bahnhof soll sich verändern – Studenten der HS Wismar präsentierten ihre Konzepte”


  1. avatar 1 gast Studentin (Gast)

    Ich finde es sehr gut, dass solche Projekte auch uns als noch nicht Berufstätigen die Möglichkeit gibt, mal in direkten Kontakt mit realen Projekten zu kommen. Solange man alles immer nur theoretisch macht ist das ja nicht mit dem selben Anspruch auf Umsetzbarkeit verbunden.

  2. avatar 2 gast HERBERT BOLDT (Gast)

    Hallo,da gibt es noch eine Möglichkeit,wo Studenten aktiv werden könnten.
    Wir möchten gerne die Idee vom Seniorendorf aufgreifen
    und ein anderes Vorhaben etwas anders umsetzen, als ursprüngl geplant.
    Gegeben:
    Aufstellungsbeschluss bei der Stadt Kröpelin
    100 Ferienhäuser. Auf 8,5 ha hinter der Kröpeliner
    Duggenkoppel.

    Eigentümer der 8,5 h : Frau Anke Kruth
    Tel:038292 /82740 Handy : 0151/ 14163898

    Die Häuser sollten ausschließlich 100 m² Wohnfläche haben ,eventuell mit Carport.

    WIE KÖNNTE SO EIN SENIORENDORF aussehen?
    ( PREISE?)
    Bislang gibt es nur diese Idee und unbeantwortete Anfragen bei Investoren und Fertighausherstellern.

    An der Umsetzung wird aber weiter festgehalten,getüftelt und es werden weiter Verbündete gesucht.

    Mit einem freundlichen Gruß
    aus Kröpelin

    H. Boldt

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