Freitag, 20. September 2019
Schusterstadt Kröpelin
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Meinung

Erlebnisse in einer ganz normalen Woche in Kröpelin!

Die Woche beginnt. Es hat sich ein Berater in Sachen Energie angesagt. Um das Honorar passend zu haben, eile ich in den Discounter um die Ecke und versuche 50 € zu wechseln. Die Dame an der Kasse verkündet, dass sie keine Wechselstelle sei und ich kaufe schnell eine Schachtel Zigaretten. Für mich als noch Raucher kein Problem, wenn Zigaretten auf Vorrat da sind. Die Dame an der Kasse grollt, aber jetzt muss sie wechseln und ich habe den Fünfziger klein.
Unser Berater ist sehr pünktlich und das Gespräch sehr informativ. Er rät mir noch unseren Heizungsbauer zu konsultieren um nichts falsch zu machen. Gleich rufe ich an. Leider nur der Anrufbeantworter, der baldiges Rückrufen verspricht. Nach dem sich der Fachmann, nach 48 Stunden meldet, schlägt er gleich einen Termin vor. Vergebliches Warten, er kommt nicht, meldet sich auch nicht. Ärgerlich!
Für einen Bekannten sollte ich bei einer Versicherung um Angebote für eine abgelaufene Gebäudeversicherung nachsuchen. Alle Daten sind bekannt, es wechselt praktisch nur der Versicherungsnehmer mit neuem Vertrag. Habe ich gemacht und bin etwas erstaunt, als ich fernmündlich erinnert werde, zu tun, was für mich längst erledigt ist. Anruf bei der Versicherung.
Ausflüchte: Man hat dem Kunden nicht erreicht, aufs Handy gesprochen und um Rückruf gebeten.
Da dieser … usw. – nicht nur ärgerlich!
Im Auftrage sollte ich vier Angebote für eine Dacheindeckung eines Altbaus einholen. Also habe ich auch vier Firmen angerufen. Nur ein Meister rief am selben Tag zurück, besichtigte am nächsten Tag das Objekt und gab noch am Nachmittag ein Angebot ab. SUPER!
Die Anderen musste ich noch öfter anrufen und die Angebote kamen nur zögerlich, nach freundlichen Erinnerungen, innerhalb von vierzehn Tagen.Ein Angebot kam sogar in die engere Wahl und der Auftraggeber bat um ein Gespräch vor Ort. Der Meister sagte auch ja, ließ aber 10 Minuten vor Gesprächsbeginn anrufen, dass er nun doch nicht könne und sich wieder melden würde.
Ärgerlich und – ENDE offen.
Freitag – ich warte an der Fleischtheke. Die Verkäuferin wischt die Arbeitsräume. 16 Uhr 43, also noch Zeit bis zum Feierabend. Inzwischen sind wir Wartenden zu dritt.
Da es für die Reinigung schon lange kein gesondertes Personal gibt, müssen dies die Verkäuferinnen erledigen.
Ärgerlich – für ALLE!
Nur eine Kasse geöffnet – die anderen Verkäuferinnen sind am Ware einräumen und Pappen ziehen. Zu wenig Personal trotz der vielen Arbeitsuchenden.
Zeit für ein Schwätzchen in der Warteschlange.

Nicht ganz so ärgerlich – das WOCHENENDE naht!

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