Sonntag, 18. Februar 2018
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Betonspuren zwischen den Dörfern

Altenhagen Die Arbeiten an der Straße zwischen Altenhagen und Groß Siemen gehen in die entscheidende Phase. Von morgen an sollen Betonspuren gezogen werden. Bereits in den letzten Tagen begannen dafür die Vorbereitungen.
Im vorderen Teil der Straße wird seit Dienstag der Kreuzungsbereich verbreitert. „In diesem Bereich ist die Straße für Gegenverkehr zu eng. Aus diesem Grund tragen wir die Böschung ab und schaffen somit mehr Platz“, erklärt Uwe Kröplin von der Firma Straßen- und Tiefbau GmbH Güstrow.

Laut Bürgermeister Paul Schlutow gibt es noch einen großen Bedarf, Straßen und Wege auszubessern. In den nächsten Jahren seien insgesamt 29 dringend nötige Straßenbaumaßnahmen in Kröpelin und den ehemaligen Gemeinden Altenhagen, Jennewitz und Schmadebeck vorgesehen, die inzwischen zum Stadtgebiet gehören. „Wir können aber immer erst dann anfangen, wenn es Fördermittel gibt“, sagt Schlutow. Welche Straßen zuerst saniert werden, hänge ebenfalls vom Fluss der Fördermittel ab. „Und vom Willen der Stadtvertreter“, so der Rathaus-Chef.

Der auf zwei Aspekte des intensiven ländlichen Wegebaus verweist: Zum einen ist er ein wichtiges Mittel, die Kommunikation der Einwohner in dem weitläufigen Areal mit den vielen ländlichen Ortschaften zu verbessern. Nicht zu unterschätzen sei andererseits auch die touristische Funktion.

D. S.
Ostseezeitung vom 13.10.05

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