Montag, 26. August 2019
Schusterstadt Kröpelin
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Meinung

Baugeschehen in der Schusterstadt Kröpelin in allen Straßen sichtbar.

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Unübersehbar sind die Baugerüste in Kröpelin.Fast in jeder Straße zu finden, zeigen sie besonders die Initiativen privater Bauherren an, die das gute Wetter nutzen, um die Hausfassaden zu sanieren und so zur Verschönerung des Stadtbildes von Kröpelin beizutragen. Eine besondere Form von Verbundenheit der Hauseigentümer mit ihrer Stadt. Ein Beispiel hierfür ist das eingerüstete ehemalige alte historische Postgebäude, in der Wismarschen Straße 4. 1885 zog das Postamt in das Gebäude an der Ecke Wismarsche und Strandstraße ein. Heute hat der jetzige Besitzer, Herr Dr. Banhardt, hier seine Zahnarztpraxis und lässt gegenwärtig die Fassade instand setzen und verschönern. (Foto)
Die Stadt Kröpelin unterstützt die Bauinitiativen seiner Bürger, auf Antrag, mit Fördermitteln für so genannte ortsverbessernde Maßnahmen. So wurde z. B. auf der Sitzung der Stadtvertreter in der letzten Woche ein Antrag von Herrn Dr. R. Bischoff für die Strandstraße 4, die ebenfalls eingerüstet ist und saniert wird, genehmigt.
Abgeschlossen wurden in den letzten Tagen die gelungenen Fassadenverschönerungen in der Hauptstraße 10 durch Familie Lubetzki und in der Lindenstraße durch Familie Hinrichs.
Die Gerüste am Haus Nr 6 in der Schwaanschen Straße sind verschwunden und am Neubau die Familie Framm hat der Innenausbau begonnen.
In den Hören ist ein und in der Verbinderstraße zur Weidenstraße sind zwei Eigenheime im Bau befindlich.

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