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	<title>Kommentare zu: Minister Volker Schlotmann versprach 250.000 Euro Fördermittel für Kröpeliner Mühle</title>
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	<description>Stadtgeschehen und Kommunalpolitik in und um Kröpelin aus sozialdemokratischer Sicht</description>
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		<title>Von: Thomas Wendt</title>
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		<dc:creator>Thomas Wendt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:12:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, nur eben NICHT in der Abwägung, dies gegen das, hier: Schule gegen Mühle.

Der Vorschlag, eine Privatschule in auswärtiger Trägerschaft in stadteigenen Gebäuden betreiben zu lassen, ist das eine. Der mögliche Betreiber hat in erster Linie für die Finanzierung zu sorgen und durch seine Erfahrungen und Verbindungen (die setze ich mal voraus), ganz andere, zusätzliche Möglichkeiten, wie wir sie als Stadt nicht haben.

Bei der Mühle ist die Stadt ebenso Eigentümerin der Gebäude. Auch hier ist ein externer Betreiber nötig, und ich denke es sollte der Kröpeliner Mühlenverein e.V. sein, der widerum zusätzliche Möglichkeiten und Leidenschaften einbringen wird. Ist eine Nutzung gegeben, dann steigt auch das öffentliche Interesse. Ich denke da nur mal ganz spontan an unsere beiden großen Windparks im Stadtterritorium.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, nur eben NICHT in der Abwägung, dies gegen das, hier: Schule gegen Mühle.</p>
<p>Der Vorschlag, eine Privatschule in auswärtiger Trägerschaft in stadteigenen Gebäuden betreiben zu lassen, ist das eine. Der mögliche Betreiber hat in erster Linie für die Finanzierung zu sorgen und durch seine Erfahrungen und Verbindungen (die setze ich mal voraus), ganz andere, zusätzliche Möglichkeiten, wie wir sie als Stadt nicht haben.</p>
<p>Bei der Mühle ist die Stadt ebenso Eigentümerin der Gebäude. Auch hier ist ein externer Betreiber nötig, und ich denke es sollte der Kröpeliner Mühlenverein e.V. sein, der widerum zusätzliche Möglichkeiten und Leidenschaften einbringen wird. Ist eine Nutzung gegeben, dann steigt auch das öffentliche Interesse. Ich denke da nur mal ganz spontan an unsere beiden großen Windparks im Stadtterritorium.</p>
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		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://www.schusterstadt.de/minister-volker-schlotmann-versprach-250-000-euro-foerdermittel-fuer-kroepeliner-muehle.htm/comment-page-1#comment-23175</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:38:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, so sehe ich das auch. Entscheidend ist die Finanzierbarkeit und vor allen Dingen die Nachhaltigkeit. Aber trotz alledem müssen Prioritäten gesetzt werden. Was ist für die Stadt und deren Entwicklung wichtiger, wie z.Bsp. eine Mühle? oder dann doch lieber eine Schule!!!! Ganz ohne Geld wird es in beiden Fällen nicht funktionieren. Daher mein klarer Aufruf: Schule sollte für die Stadt und unsere Stadtvertreter an erster Stelle stehen. Nur so ist meiner Meinung nach eine nachhaltige Stadtentwicklung gesichert. Sicherlich ist die Mühle auch schön und sie wird besser aussehen wenn sie saniert ist, aber alles zu seiner Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so sehe ich das auch. Entscheidend ist die Finanzierbarkeit und vor allen Dingen die Nachhaltigkeit. Aber trotz alledem müssen Prioritäten gesetzt werden. Was ist für die Stadt und deren Entwicklung wichtiger, wie z.Bsp. eine Mühle? oder dann doch lieber eine Schule!!!! Ganz ohne Geld wird es in beiden Fällen nicht funktionieren. Daher mein klarer Aufruf: Schule sollte für die Stadt und unsere Stadtvertreter an erster Stelle stehen. Nur so ist meiner Meinung nach eine nachhaltige Stadtentwicklung gesichert. Sicherlich ist die Mühle auch schön und sie wird besser aussehen wenn sie saniert ist, aber alles zu seiner Zeit.</p>
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		<title>Von: Thomas Wendt</title>
		<link>http://www.schusterstadt.de/minister-volker-schlotmann-versprach-250-000-euro-foerdermittel-fuer-kroepeliner-muehle.htm/comment-page-1#comment-23174</link>
		<dc:creator>Thomas Wendt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:07:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wie Herr Schlotmann in der Zeitung sagte, über &quot;die technischen Details&quot; müsse noch gesprochen werden. Noch gibt es nichts Konkretes und auch keine Zahl zum möglichen Eigenmittelanteil. Aber, der Minister kennt die Haushaltslage der Kommunen im Land und auch die von Kröpelin.

Ja, jede Maßnahme in unserer Stadt steht unter dem Vorbehalt ihrer Finanzierbarkeit. Im Haushalt muß Kröpelin als Ganzes gesehen werden und das auch noch über die Zeit und nicht nur für jeweils ein Haushaltsjahr. Und dann muß man abwägen, was einem jeweils selber wichtiger erscheint. Da werden sich nie alle völlig einig sein können. Logisch, dann entscheidet die Mehrheit.

Darum gehören alle unsere Ausgaben und Einnahmen auf den Prüfstand. Spätestens im Herbst, zum Beginn der  Aufstellung des Haushaltsplanes 2011 sollte klar sein, wie wir das wieder ausgeglichen hinbekommen wollen. Da wird sich noch mancher wundern, weil eben auch Liebgewonnenes so nicht mehr fortgeführt werden kann.

Allerdings geht das nicht nur platt, nach dem Muster Daumen hoch oder runter. Zum Beispiel die Mühle. Die kostet die Stadt in ihrem ungenutzten Zustand auch schon Geld. Das ist die schlechteste Variante. Gleiche Ausgaben bei sinnvoller Nutzung wäre besser. Weniger Ausgaben bei sinnvoller Nutzung noch besser. Wie bekommt man eine konkrete Nutzung hin und eine konkrete, dauerhafte Verlagerung der Ausgaben für das Stadtsäckel?

Mir fällt da eine Menge ein. Anderen sicher auch. Und, ich erwarte von der Verwaltung, daß auch von dort Vorschläge kommen. Denn, es geht, wie von Ihnen geschrieben, ja beileibe nicht nur um die Mühle allein, sondern um eine Schule und um alles andere auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Herr Schlotmann in der Zeitung sagte, über &#8220;die technischen Details&#8221; müsse noch gesprochen werden. Noch gibt es nichts Konkretes und auch keine Zahl zum möglichen Eigenmittelanteil. Aber, der Minister kennt die Haushaltslage der Kommunen im Land und auch die von Kröpelin.</p>
<p>Ja, jede Maßnahme in unserer Stadt steht unter dem Vorbehalt ihrer Finanzierbarkeit. Im Haushalt muß Kröpelin als Ganzes gesehen werden und das auch noch über die Zeit und nicht nur für jeweils ein Haushaltsjahr. Und dann muß man abwägen, was einem jeweils selber wichtiger erscheint. Da werden sich nie alle völlig einig sein können. Logisch, dann entscheidet die Mehrheit.</p>
<p>Darum gehören alle unsere Ausgaben und Einnahmen auf den Prüfstand. Spätestens im Herbst, zum Beginn der  Aufstellung des Haushaltsplanes 2011 sollte klar sein, wie wir das wieder ausgeglichen hinbekommen wollen. Da wird sich noch mancher wundern, weil eben auch Liebgewonnenes so nicht mehr fortgeführt werden kann.</p>
<p>Allerdings geht das nicht nur platt, nach dem Muster Daumen hoch oder runter. Zum Beispiel die Mühle. Die kostet die Stadt in ihrem ungenutzten Zustand auch schon Geld. Das ist die schlechteste Variante. Gleiche Ausgaben bei sinnvoller Nutzung wäre besser. Weniger Ausgaben bei sinnvoller Nutzung noch besser. Wie bekommt man eine konkrete Nutzung hin und eine konkrete, dauerhafte Verlagerung der Ausgaben für das Stadtsäckel?</p>
<p>Mir fällt da eine Menge ein. Anderen sicher auch. Und, ich erwarte von der Verwaltung, daß auch von dort Vorschläge kommen. Denn, es geht, wie von Ihnen geschrieben, ja beileibe nicht nur um die Mühle allein, sondern um eine Schule und um alles andere auch.</p>
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		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://www.schusterstadt.de/minister-volker-schlotmann-versprach-250-000-euro-foerdermittel-fuer-kroepeliner-muehle.htm/comment-page-1#comment-23172</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:25:49 +0000</pubDate>
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		<description>Und wie viel muss die Stadt hierbei zuzahlen? Lt. Aussage von Herrn Schlottmann will das Land mit 250.000 € untertstützen, also kommt ja noch ein gewaltiger Eigenanteil auf die Stadt und dessen Bürger zu. Wenn ich das mal hochrechne bei einer möglichen Förderung von 70%, dann müsste die Stadt 100.000€ zusätzlich berappen. Und wie in den vorangegangenen Beiträgen zu lesen war, hat die Stadt ja nun schon keine Mittel mehr, Zitat: &quot;Bereits in diesem Jahr haben wir zwei Drittel unserer Rücklagen verplant. In 2011 kommen wir damit gerade mal zur Jahresmitte und dann sind wir als Stadt pleite, müssen Tafelsilber verscherbeln oder Schulden anhäufen.&quot; Wie soll das also realisiert werden? Ich denke es gibt weitaus wichtigere Aufgaben für die Stadt Kröpelin zu lösen, wie z.Bsp. Neuansiedlung einer weiterführenden Schule die ja auch Geld kostet (wie auf Kroepeliner.de zu lesen war) und die mir persönlich wichtiger erscheint als eine Mühle zu sanieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wie viel muss die Stadt hierbei zuzahlen? Lt. Aussage von Herrn Schlottmann will das Land mit 250.000 € untertstützen, also kommt ja noch ein gewaltiger Eigenanteil auf die Stadt und dessen Bürger zu. Wenn ich das mal hochrechne bei einer möglichen Förderung von 70%, dann müsste die Stadt 100.000€ zusätzlich berappen. Und wie in den vorangegangenen Beiträgen zu lesen war, hat die Stadt ja nun schon keine Mittel mehr, Zitat: &#8220;Bereits in diesem Jahr haben wir zwei Drittel unserer Rücklagen verplant. In 2011 kommen wir damit gerade mal zur Jahresmitte und dann sind wir als Stadt pleite, müssen Tafelsilber verscherbeln oder Schulden anhäufen.&#8221; Wie soll das also realisiert werden? Ich denke es gibt weitaus wichtigere Aufgaben für die Stadt Kröpelin zu lösen, wie z.Bsp. Neuansiedlung einer weiterführenden Schule die ja auch Geld kostet (wie auf Kroepeliner.de zu lesen war) und die mir persönlich wichtiger erscheint als eine Mühle zu sanieren.</p>
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		<title>Von: Gast</title>
		<link>http://www.schusterstadt.de/minister-volker-schlotmann-versprach-250-000-euro-foerdermittel-fuer-kroepeliner-muehle.htm/comment-page-1#comment-23166</link>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:04:26 +0000</pubDate>
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		<description>Und wieviel eigenmittel muss die Stadt dafür aufbringen. Angeblich hat die stadt doch schon kein Geld mehr, wie ja in vorherigen Beiträgen zu lesen ist. Aber so ist es, wenn nur geschrieben wird, was gerade in den Kram passt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieviel eigenmittel muss die Stadt dafür aufbringen. Angeblich hat die stadt doch schon kein Geld mehr, wie ja in vorherigen Beiträgen zu lesen ist. Aber so ist es, wenn nur geschrieben wird, was gerade in den Kram passt.</p>
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