Dienstag, 20. September 2011 von Thomas Wendt
Diese Frage lasse ich offen. Im vorliegenden Entwurf des Nachtragshaushaltes zur Stadtvertretung am 22.09.2011 gibt es Änderungen im Stellenplan (im vorliegenden Paket der Stadtvertreter auf den Seiten 194 und 197). Danach wird der Bürgermeister ab dem 01.09.2011 nicht mehr nach A13, sondern nach A14 bezahlt. Das zieht natürlich auch eine Änderung in der Haushaltsstelle 0200.000.4100 “Dienstbezüge Beamte” des Haushaltes (Seite 59) nach sich, die sich um 2.000 Euro, von 54.800 Euro auf 56.800 Euro erhöht.
Grundlage für die bisherige Einstufung in die Besoldungsgruppe A13 ist die “Kommunalbesoldungslandesverordnung”, die für Wahlbeamte in Gemeinden bis zu 5.000 Einwohnern genau dies vorsah. weiterlesen »
Donnerstag, 12. August 2010 von Herbert Boldt
Sie wollten sich den Handschlag in die Wette von Bürgermeister Hubertus Wunschik und Lottofee Barbara Becker nicht entgehen lassen, die Reporter der eingeladenen Presse.(FOTO)

„Topp die Wette gilt“ hieß es heute um 11 Uhr 27 vor dem Rathaus. Wenn es dem Bürgermeister gelingt, dass:
• am „Tag des offenen Denkmals“, am 12. September
• um 14 Uhr 30
• einhundert Kröpeliner
• mit einem Musikinstrument
• auf den Marktplatz von Kröpelin kommen
• und gemeinsam das Kröpeliner Heimatlied singen.
Die Wette ist gewonnen, wenn der Gesang auch instrumental begleitet wird.
LOTTO MV spendiert dann für die
Mühle und das Bahnhofsgebäude
je 1000,00 €. Zweckbestimmt für deren Erhalt.
Beide Denkmale können am gleichen Tag in der Zeit von
10 bis 14 Uhr besichtigt werden.
Wer mitmachen möchte, erhält den Text vom Kröpeliner Heimatlied in allen Lotto Annahmestellen der Stadt. Das Heimatlied entstand übrigens 19 95. Nach einem Text von Frau Hannelore Koslowski und der Musik von
Frau Barbara Stern.
MITMACHEN IST ANGESAGT,
wäre doch gelacht, wenn Herr Wunschik seine Wette nicht gewinnt und das Geld wird den Vereinen sicher auch helfen.
Also bitte Mitmachen!
Eventuelle Proben werden noch rechtzeitig angekündigt!
Donnerstag, 29. Juli 2010 von Thomas Wendt
Vor wenigen Tagen startete das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung ein neues Internetportal “Schlösser, Gärten, Herrenhäuser”, welches kulturhistorisch Interessierten die wichtigsten Informationen über bedeutende und öffentlich zugängliche Schlösser, Herrenhäusern, Burgen, Parks und Gärten im Land präsentieren soll: www.schloesser-gaerten-mv.de.
Noch fehlen dort sämtliche Kröpeliner Objekte. Ich hoffe das liegt nicht daran, daß man statt dessen immer noch an der von Herrn Wunschik im Winter in der Regionalpresse angekündigten Sonder-Homepage basteln läßt? Statt im Klein-Klein zu verharren, sollte man sich lieber – zumal kostenfrei – an bestehenden Projekten des Landes beteiligen:
Die Arbeit am neuen Internetportal ist mit der Präsentation noch nicht abgeschlossen. Sollte es also Eigentümer oder Betreiber von Schlössern oder Gärten geben, die noch nicht in der Präsentation vertreten sind, gleichwohl die touristischen und kunst-, bau- oder landesgeschichtlichen Ansprüche erfüllen, mögen sich diese an das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung in Schwerin wenden.
Quelle: Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung
Donnerstag, 15. Juli 2010 von Thomas Wendt
Aufmerksame Leser der Regionalpresse und der Kröpeliner Blogs, werden sich erinnern, daß Herr Schlotmann vor etwa anderthalb Monaten, genauer am 28. Mai 2010, in Kröpelin das Heimatmuseum eröffnete und dabei die Unterstützung für zwei Projekte ankündigte und zwar für die Kröpeliner Mühle, wie auch für ein mögliches Kröpeliner Ost-Rock-Museum. In der Stadt wurde hierzu seitdem weiter beraten und wir wollen, daß die Projekte gar nicht erst in Vergessenheit geraten können. Grund genug für den SPD-Ortsverein Rerik Salzhaff Kröpelin, den Landesminister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung zur monatlichen Ortsvereinsversammlung einzuladen. Statt wie meist in Rerik, traf man sich diesmal am Montag, dem 12. Juli 2010 auf dem Kröpeliner Marktplatz.
Mit der Vorsitzenden des Kröpeliner Mühlenvereins, Frau Karin Reichler war abgesprochen, daß man sich vom Marktplatz direkt zur Kröpeliner Mühle begeben würde. Frau Reichler empfing uns dort und führte uns durch das Gebäude. Herr Hoppe von der Ostsee-Zeitung war dabei und in einem sehr lesenswerten Artikel unter dem Titel: “Drohendes Unwetter: Minister besichtigt Mühle” kann man ein paar Einzelheiten über den Inhalt der Gespräche seit Mittwoch nachlesen. Ich hoffe, der Artikel bleibt noch eine Weile online verfügbar.
Mit auf der Runde war Herr Thomas Gutteck, Vorsitzender des Kröpeliner Bauausschusses, der Herrn Schlotmann auf zwei akute Baulücken hinwies, die dringend geschlossen werden sollten. Das ist zum einen das Stück fehlender Fuß- und Radweg zwischen der Schulstraße und der Rostocker Straße und zum anderen das Stück am Ende der Bützower Straße im Anschluß an den Radweg Richtung Schmadebeck, Stadtholz und Altenhagen.
Für den gleichen Abend hatte der Bürgermeister kurzfristig eine gemeinsame Sitzung des Haupt-, des Bau- und des Finanzausschusses anberaumt, lange nachdem unser Termin mit dem Minister vereinbart war. Diese Sitzung sollte ebenfalls als Begehung erfolgen und zwar zum Thema Bahnhofstraße. Und, da unsere Ausschüsse seit knapp einem Jahr nun endlich öffentlich tagen, was lag da näher, als direkt von der Mühle zum Bahnhof zu fahren? Bauamtsleiter Rüdiger Kropp gab kompetente Auskunft zum Stand der Dinge. Minister Schlotmann versprach, einen Vororttermin mit seinem Abteilungsleiter für Verkehr, Herrn Schelling zu veranlassen, so daß noch offene Fragen, etwa zu Fördermöglichkeiten geklärt werden könnten. Auch dazu gibt es einen lesenswerten Artikel der OZ, unter dem Titel “Kröpeliner Volksvertreter wanderten Bahnhofstraße entlang”, der aber leider bislang online nicht zu lesen ist.
Nun liegen all diese Bälle wieder in der Stadt. Die Verwaltung muß entsprechende Zuarbeiten leisten, um förderfähige Anträge einreichen zu können und die Stadtvertreter müssen sich mehrheitlich einigen, was sie für Kröpelin für richtig und wichtig halten, mit Blick auf die Finanzen, aber auch mit Blick auf die Notwendigkeiten in unserer Kleinstadt.