Gerüchte um die Kreisumlage
Aus “gewöhnlich gut informierten Kreisen” ist zu erfahren, daß der Kreistag am 24.03.2010 bei seinem eigenen Haushalt 2010 den klammen Kommunen doch noch etwas mehr entgegen kommen wird. Im Gespräch ist eine Kreisumlage von 36,00 statt von 36,75 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das für die Stadt Kröpelin nach wie vor die höchste Kreisumlage aller Zeiten. Aber immerhin, mal schnell gerechnet:
36,75 % = 1.307.100,00 Euro
36,00 % = 1.280.424,49 Euro
ergibt sich eine Ersparnis von 26.675,51 Euro. Damit ließe sich beispielsweise die Planung für die Mühle finanzieren oder die Löcher in den Straßen flicken…





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…oder ein Beitrag zur weiterführenden Schule!!!!!!
RICHTIG, viel mir auch gleich ein(mit der Schule).
Du rechnest nur, wo wir etwas einsparen können oder wo etwas teurer wird, aber denke doch mal an weiterführende Generationen in deinem Heimatort.
Und was passiert tatsächlich mit Geldern, die möglicherweise nicht ausgegeben werden müssen oder an anderen Stellen im bestehenden Haushalt eingespart werden? Sie verringern unsere diesjährige Entnahme aus den Rücklagen, die um genau diese Beträge weniger angegraben werden müssen und somit für spätere Investitionen erhalten bleiben.
ja, ja spart mal schön und flickt die Strassen. Wo das Sparen hinführt haben wir ja in den letzten Legislaturperioden unserer Albürgermeister gesehen. So schön gespart und Schule geschlossen. Wohl beim sparen vergessen nach links und rechts zu schauen!? Na toll. Dann braucht ihr euch um spätere Investitionen keine Gedanken mehr zu machen, weil dann keiner mehr da ist. Aber ihr könnt ja dann in Seniorenheime investieren, weil unsere Stadt dann langsam vergreisen wird. Schöne Aussichten. Wacht endlich auf und macht etwas für eine nachhaltige Zukunft in Kröpelin. Ohne Schule (Kinder)
wird es keine Zukunft geben.
Ja, ja, einer will immer schlauer sein, als alle anderen zusammen und nun sogar schlauer als alle anderen die letzten zwanzig Jahre. Aber wie ernst soll das genommen werden, wenn derjenige selber noch nicht einmal zu seiner Meinung mit seinem Namen steht?
Gut, das die Altbürgermeister, die Kämmerin und die Stadtvertreter die Gelder der Stadt in den letzten zwanzig Jahren immer gut beieinander hielten. So war immer genug da, um als Eigenmittel noch zusätzliche Fördermittel zu erhalten und so reichlich zu investieren.
Daran liegt es jedenfalls nicht, daß sich nun manche Visionen in Rauch auflösen…